Die dreibeinigen Herrscher
| Die dreibeinigen Herrscher | |
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| Video – Das Intro | |
| Produktionsland: | England |
| Originalsprache: | Englisch |
| Produktionsjahre: | 1984 bis 1985 |
| Länge (per Episode): | ~25 Minuten |
| Länge (gesamt): | ~10 Std. 14 Min. 41 Sek. |
| Episodenanzahl: | 25 |
| Genre: | Science-Fiction Abenteuer |
| Regie: | Graham Theakston Christopher Barry Bob Blagden |
| Musik: | Ken Freeman |
| Erstausstrahlung: | 15. September 1984 BBC |
| Deutsche Erstausstrahlung: | 6. April 1986 ZDF |
Die dreibeinigen Herrscher (engl. The Tripods) ist eine BBC-Fernseh-Adaption der Science-Fiction-Buchreihe „Die dreibeinigen Monster“ von Samuel Youd unter dem Pseudonym „John Christopher“, welches in den späten 1960er-Jahren geschrieben worden ist. 1984 und 1985 wurden sie verfilmt.
Handlung
Zwei Cousins namens Will und Henry Parker flüchten aus dem kleinem Dorf Wherton in England vor der Weihe, einem Ritual, bei welchem eine Kupferplatte auf den Kopf gesetzt wird um so die Gedanken zu kontrollieren. Die beiden treffen auf den Vaganten Ozymandias, welcher die Reise für sie organisiert.
Sie gehen nach Rumney, einer Hafenstadt, und fahren von dort aus nach Frankreich, allerdings ist der Kapitän nicht besonders freundlich und sie müssen von Bord fliehen, weil sie sonst nach Afrika verschleppt würden.
In Frankreich angekommen werden sie von schwarzen Garden verhaftet und in einen Kerker gesteckt. Jean-Paul Deliet, auch Beanpole genannt, kommt zur Hilfe und bringt ihnen Speis und Trank. Er sagt ihnen, wie sie aus dem Verlies flüchten können. Nach der Flucht treffen sich die drei Jungs. Beanpole, ein Franzose, führt sie durch viele Ortschaften und zeigt ihnen die Schmandfähr. Sie kommen durch die Ruinen von Paris und werden dort von Vaganten angegriffen, wobei Will eine Kopfverletzung erleidet.
Die drei flüchten aus Paris und werden vom Duc de Sarlat aufgefunden. Er bringt sie auf Schloss Ricordeau, wo Will versorgt wird. Er verliebt sich in die Tochter des Schlossherren, Eloise. Die beiden wollen heiraten, dies können sie jedoch nicht, da Eloise vom Duc de Sarlat beim Turnier zur Königin gewählt wird und fortan den Meistern in der goldenen Stadt dient.
Er reitet Beanpole und Henry, die schon vorausgegangen waren, hinterher. Während dem Ritt wird er von einem Dreibeiner angegriffen, der ihm einen Sender einpflanzt. Beanpole schneidet diesen in einer kleinen Operation heraus. Die Freunde kommen zu den Weinbergen der Familie Vichot. Dort kümmert man sich um den angeschlagenen Will. Sie werden unter der Bedingung aufgenommen, dass sie bei der Weinlese helfen. Als sie von dannen ziehen, werden sie von Daniel, einer schwarzen Garde und dem Freund einer Vichot-Tochter, verfolgt.
Auf dem Weg zu den Weißen Bergen stehlen sie in der Ruine Nahrung und werden erwischt. Deshalb müssen sie sich vor dem Tribunal stellen. Sie werden verurteilt und von Daniel mitgenommen. Allerdings fesseln sie ihn und können entkommen.
Kurz vor den weißen Bergen treffen sie auf einen Dreibeiner, der von Henry einfach „weggesprengt“ wird. In der darauf folgenden Nacht werden sie von roten Dreibeinern angegriffen, bleiben aber unverletzt. Aufgehalten werden sie noch von Vaganten, die sich als schwarze Garden verkleidet hatten.
In den weißen Bergen angekommen, müssen sie für die Olympischen Spiele trainieren. Will und Beanpole dürfen mitgehen, Henry muss in den Bergen bleiben. Als unterstützende Kraft ist Fritz Eger dazu gekommen.
Als sie im Olympiastadion angekommen sind, gewinnen Will und Fritz in ihren Disziplinen, Beanpole erliegt aufgrund einer Fußverletzung. Die beiden dürfen in die goldene Stadt.
Gegen Ende der Goldenen-Stadt-Expedition ermordet Will seinen Meister und flieht. Beanpole sammelt ihn an einem Flussufer auf. Die beiden ziehen weiter und treffen auf einen Zirkus. Sie überreden die jungen Darsteller dazu, mit ihnen mitzukommen in die weißen Berge. Dort angekommen ist das Lager der freien Menschen bereits vernichtet.