Sklaven und Meister (Episode 18)
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| Sklaven und Meister (Episode 18) | |
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| Spieldauer: | 24 Minuten, 42 Sekunden |
| Staffel: | Staffel 2 |
| auf DVD#: | DVD2 - Staffe 2 Box DVD5 - Die komplette Saga Box |
| Charaktere: | Will Parker Fritz Eger Meister West-468 Leiter der Halle der Auswahl George aus Flandern |
| Mitschrift: | Inhalt folgt! |
Endlich werden Will und Fritz in die Goldene Stadt der Dreibeiner von einem solchen höchstpersönlich befördert. Während Fritz sich mit der „wissenschaftlichen“ Methode des Beobachtens und Schlussfolgerns begnügt, verhält sich Will von Anbeginn wesentlich auffälliger. Er staunt und fragt so lange, bis er von Fritz zu mehr Vorsicht angehalten wird. Ein erfahrener Sklave nimmt sich der Neuankömmlinge in der goldenen Stadt an und führt sie in eine Art Versammlungsraum. Dort erhalten sie die für Sklaven typische weiße Kleidung und eine taucherhelmähnliche Kopfbedeckung zur Gewährleistung der Sauerstoffzufuhr. Es wird ihnen erklärt, wie wichtig der richtige Sitz dieses Helmes ist, um nicht an der giftigen grünen Luft der Dreibeiner zu ersticken. Anschließend gehen sie durch die Stadt -vorbei anzahlreichen schwarzen Gardisten- in einen Präsentierraum, wo sich jeder Neuankömmlinge unter einen der dreiecksförmigen Lichtkegel zu stellen hat. Einer der Jungen, welcher bereits unterwegs Schwierigkeiten mit seinem Sauerstoffhelm hatte, bricht tot zusammen. Will möchte ihm helfen, wird aber vom Sklaven zurückgewiesen. Schließlich steht Will und Fritz sowie den anderen der erste Sichtkontakt mit den Meistern bevor, welche sich ihre potenziellen neuen Sklaven näher ansehen. Will begeht den Fehler, zurückzuzucken, als ihn einer der Meister befühlt. Dies ist ein schweres Vergehen und somit steht Will bis zuletzt im Raum, während alle anderen schon ausgewählt wurden. Aber dann findet sich doch noch ein Meister, welcher an Wills nur allzu offensichtlicher Andersartigkeit Gefallen findet. Unterdessen hat Fritz das zweifelhafte Vergnügen, in einer Steinbruchtruppe gelandet zu sein, welche die Schächte für neue Gebäude der Meister ausheben muss. Die Sitten sind hart, nicht nur wegen der schweren körperlichen Arbeit, sondern hauptsächlich dank der Gardisten, welche ihre Forderungen gern mit Peitschenhieben untermalen. Derweil erlebt Will bei seinem neuen Meister West 468 das Gegenteil: Er wird von George aus Flandern, einem alten grauhaarigen Sklaven, in sein neues Quartier eingewiesen und bekommt nach einer Dusche die Gelegenheit zu einem Nickerchen. Will fragt George aus Flandern, ob er Eloise schon einmal in der Stadt gesehen habe. Aber George aus Flandern verneint mit dem Hinweis, dass die Dienerschaft bei den Meistern so erfüllend sei, dass einem nicht mehr der Sinn nach Frauen stünde. Schließlich begleitet Will den alten Sklaven zu seiner „Glücklichen Befreiung“, wo er zu seinem Schrecken erfährt, dass George aus Flandern erst vier Jahre in der Stadt gedient hat und 21 Jahre alt ist. Auch die „Glückliche Befreiung“ beinhaltet nicht, wie naiverweise von Will vermutet, ein Häuschen im Grünen. George aus Flandern wird vor Wills Augen unter einem [Laser-]Strahl in seine Atome zerlegt. Doch Will bleibt vorerst keine Gelegenheit zur Trauer, denn sein Meister ruft ihn mittels des Sklavenarmbandes.
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